moooove bei der Trans-Zollernalb, Fabian Eppler auf Platz 34

Mittwoch, 28. September 2011

Ein Bericht von Fabian Eppler

Fabian Eppler am Start

Wahnsinn – das wird so mancher gesagt haben, als er am vergangenen Freitag in Bad Imnau in der Startaufstellung der Sparkasse Trans-Zollernalb stand.
Bei der zweiten Auflage des dreitägigen Etappenrennens hatte sich der Sommer noch einmal zurück gemeldet. Wie schon im Vorjahr ging es in drei Etappen von Bad Imnau über Balingen und Ebingen nach Hechingen. Insgesamt 220km mit 4500Hm. Continue reading “moooove bei der Trans-Zollernalb, Fabian Eppler auf Platz 34” »

Platz 3 für Gwenda und Harald beim 6h-Rennen!

Montag, 26. September 2011

Noch einmal Podium für moooove im 6-Stundenrennen von Heimbuchenthal

Gwenda beim Downhill

Zum Abschluss der diesjährigen Rennsaison startete Gwenda Rüsing noch einmal im Zweier-Team mit Harald Friedrich beim Stenger-Bike Waldsee Cup 2011 in Heimbuchenthal im südöstlichen Spessart. Continue reading “Platz 3 für Gwenda und Harald beim 6h-Rennen!” »

Anja Knaub auf Platz 10 bei der Transschwarzwald!

Montag, 26. September 2011

Ein Bericht von Anja Knaub:

Anja vorne weg

Die Aufregung  vor dem Start zu meinem ersten richtigen Etappenrennen war groß und so machten sich Judith, die mir als Betreuerin zur Seite stand, und ich auf den Weg nach Pforzheim zum Start der Trans Schwarzwald.
5 Etappen über 9500 HM und 420 km standen auf dem Programm. Die Wetterprognose für die Woche war gut und so sollte einem guten Ergebnis auch nichts mehr im Weg stehen. Continue reading “Anja Knaub auf Platz 10 bei der Transschwarzwald!” »

Zweimal Platz drei in Furtwangen für die Stampf-Sisters!

Dienstag, 20. September 2011

Schwarzwald Bike Marathon – das Saisonfinale mit zwei dritten Plätzen

Eigentlich wollte ich in den Bergen sein … Castor und Bishorn standen auf dem Wanderplan. Aber daraus wurde nichts, also meldete ich mich kurzentschlossen beim Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen an … die kleine Strecke 42km mit 840 Hm sollte es werden. Meine Schwester Sabine war ja auch schon auf der 60km Strecke gemeldet … ob ich nun als Verpflegungsstation im Wald stehe oder mit dem Rad hindurch fahre … früh aufstehen muss ich so oder so. Nach dem doch eher enttäuschenden Ergebnis in Neustadt a.d.W. (Wurzeln, Trails … puh!) und dem mentalen Durchhänger nach der Transalp wollte ich dieses Rennen nun eher locker nehmen, sozusagen als Ausklang einer ereignisreichen Saison mit hohem Lernfaktor.

Der Start war zu humaner Zeit um 9:30 Uhr. Ein kurze Anfahrt von nur 45 Minuten nach Furtwangen, ein wieder mal intensiveres Warmfahren vorm Start und ab ging’s auf die Strecke. Die ersten Kilometer sind bekanntermaßen die schlimmsten, so auch hier. Nach 8km und dem ersten steileren Anstieg kam gottseidank die erste Verpflegungsstation, warum auch immer … egal, ich hatte sie bitter nötig. Eine bereits geschälte Banane landete in meiner Hand, ich war froh, dass ich keine Handschuhe trug … ich hab die komplette Hand abgeleckt. Danach ging’s recht wellig mit insgesamt “nur noch” drei weiteren kurzen, aber dafür etwas steileren Bergan-Passagen. An diesen Stellen merkte ich dann doch, dass ich bei den MTB Ausfahrten der letzten Wochen eher geradelt bin und nicht trainiert habe. Bei Kilometer 30 hatte ich meinen “traditionellen” Durchhänger, der mich bis Kilometer 33 eher zäh vorankommen ließ. Aber dann … es ging tendenziell nur noch bergab bzw. flach in Richtung Ziel und ich fand Herren, die sich bis dato noch nicht richtig ausgepowert hatten und dieses nun taten, und ich in ihrem Windschatten. Ergebnis im Ziel war ein 6. Platz von 77 Starterinnen bzw. der 3. Platz bei den Seniorinnen 1 (obwohl ich in meinem Alter nur ungern von Seniorin sprechen möchte).
Dies gab mir zu denken: Das beste Saisonresultat ohne Training … heisst das, nie wieder Training oder mit Training geht es vielleicht noch besser. Ich werde darüber nachdenken und das vielversprechendere Konzept ins neue Jahr mitnehmen.

Bine hatte sich für die 60km-Strecke (1.100 Hm) entschieden und sich zum Ende der Saison vorgenommen, nochmal ein gutes Ergebnis einzufahren, nachdem es in Neustadt krankheitsbedingt “nur” zu einem 4. Platz (AK) gereicht hatte. Nach den ersten stetig ansteigenden Kilometern, die vorwiegend auf Asphalt zurückzulegen waren, wurden die Beine auf der dann welligen Strecke ohne lange knackige Anstiege immer besser und sie fand in ihren Rhythmus ohne gleich am Anfang zu viel Gas zu geben. Nach etwa 15km  konnte sie zusammen mit einem männlichen Weggefährten das Feld von hinten aufrollen und einige Frauen wieder einholen. Eine wollte sich aber partout nicht ohne Kampf überholen lassen, so dass es nun “Frau gegen Frau” auf die letzten 15km ging. Bergan hatte die Kontrahentin die besseren Beine, bergab war es für Bine dann aber ein Leichtes, sie wieder einzuholen.
Trotz des Angebots ihres treuen männlichen Begleiters, sie am letzten Anstieg an die Kontrahentin ranzufahren, musste sie reißen lassen, verlor diese jedoch nicht aus den Augen. Obwohl es zermürbend war, die Kontrahentin 100m voraus fahrend zu sehen, sie aber nicht einholen zu können, ging Bine motiviert auf die letzten knapp fünf Kilometer, die stets leicht ansteigend im Gegenwind noch zu bewältigen waren. Sie erwischte wieder eine gute Gruppe, mit der sie gemeinsam die Kontrahentin ein-, aber immer noch nicht überholte. Erst kurz vor dem Ziel löste sich einer der männlichen Weggefährten mit einem kurzen Zwischensprint und an dessen Hinterrad gelang es Bine, ihre Kontrahentin abzuschütteln und auf den letzten Metern die nötigen Sekunden herauszufahren.
Schlussendlich kam sie mit 2 Sekunden Vorsprung auf dem 3. Platz in ihrer Altersklasse (Overall Platz 5) ins Ziel.

die Susi & die Bine

Doppelsieg für moooove in Oppenhausen!

Montag, 19. September 2011

moooove Racer dominieren die Langstrecke in Opppenhausen

Gwenda und Philipp gewinnen die Langsdistanz

Parallel zu den in St. Ingbert ausgetragenen deutschen Meisterschaften im MTB-Marathon fand am gestrigen Sonntag der Gallahaan Trail MTB Marathon in Oppenhausen statt. Das moooove – RacingTeam war mit drei Fahrern auf der Langdistanz mit knapp 63 Km und 1.850 Hm am Start. Gwenda Rüsing wollte auf der neu gestalteten und durch den Regen  der vergangenen Nacht aufgeweichten Strecke ihren Vorjahreserfolg wiederholen, während Philipp Pangerl mit der Strecke „noch eine Rechnung offen hatte“. Im Vorjahr hatten ein Verfahrer (3 min in Führung liegend) sowie ein Hinterraddefekt einen möglichen Sieg des moooove-Fahrers verhindert. Seine gute Spätform hatte Philipp  schon in der Vorwoche mit einem guten 7. Platz bei den oberbayerischen Meisterschaften im Cross Country in Holzkirchen bewiesen und ging hoch motiviert ins Rennen.

Philipp Pangerl gewinnt die Langdistanz

In Oppenhausen dominierte er das Geschehen von Beginn an und hatte schon früh einige Minuten Vorsprung auf die Verfolger. Trotz Alleinfahrt baute er seinen Vorsprung kontinuierlich aus und siegte in sehr guten 2:49,43 Std. mit mehr als zehn Minuten Vorsprung auf David Wimme und den Vorjahresvierten Leander Harmelink.  Gwenda Rüsing setzte sich ebenfalls früh von der Konkurrenz ab und fuhr mit 3:31,26 Std. einen ungefährdeten Sieg nach Hause.

Sieger und Betreuer unter sich

Leider litt die ansonsten gut organisierte Veranstaltung darunter, dass sich ca. ein Drittel  des Teilnehmerfeldes der Langstrecke verfuhr. Davon betroffen war auch der dritte moooove- Fahrer Harald Friedrich. Als er plötzlich relativ spät im Rennen vom Gesamtführenden Philipp Pangerl  überholt wurde, wusste er schon, dass etwas nicht stimmen konnte. So  erreichte er schon  nach 50 Kilometern und ca. 3 Stunden das Ziel.

Gwenda Rüsing fährt weitere Podiumsplatzierungen ein!

Donnerstag, 15. September 2011

Weitere Podiumsplätze für Gwenda Rüsing

Siegerehrung Biebergrund

Am Sonntag, den 28.August stand die Mittelstrecke des Biebergrund Bikem Rathons in Rossbach- Biebergemünd auf dem Gwendas Rennprogramm. Die mit 62 Km und 1750 Hm ausgeschriebende Strecke war durch die voraussgegangenen “ergiebigen” Regenfälle insbesondere in den Wiesenabfahrten stark durchgeweicht und somit anspruchsvoll zu fahren. Gwenda kam mit den Bedingungen nach den inzwischen gewohnten 10 – “Warum-tue-ich-mir-das-eigentlich-an?” – Kilometern sehr gut zurecht und fuhr mit einer Zeit von 3:24,17 Stunden knapp hinter der Siegerin Kerstin Kögler (3:13,01) und der neuen Hessenmeisterin Mandy Platzdasch (3:20,37) auf den 3. Platz der Gesamtwertung der Frauen und auf den 2. Platz der Altersklassenwertung.

Siegehrung Boppard

Nach einem freien Wochenende ging es dann für Gwenda zum 2. Sebamed Bike Day auf den mit 62 km und 1600 hm ausgeschriebenen Kurs der Rheinland-Pfalz- Meisterschaften. Hinter Katrin Neumann (Mountain Heroes) sicherte sich die moooove-Fahrerin in einem sehr schnellen Rennen auf diesmal trockener Strecke mit sehr guten 03:00:20 vor Heike Hundertmark (Rothaus-Poison) den 2. Platz in der Gesamtwertung der Frauen und den 1. Platz der Altersklassenwertung.

Susann Cudok auf dem 2. Platz beim Alpencup!

Donnerstag, 15. September 2011

Susi beim Alpencup im Ziel

Susann Cudok wiederholte beim diesjährigen Alpencup ihren Erfolg aus 2010. Diesmal über die sehr anspruchsvolle Rennrad-Langdistanz, bestehend aus drei Marathons (Amadé, Zernez und Eddy Merckx Classics). Sie belegt wie bereits 2010 einen sehr guten 2. Platz in der Gesamtwertung.

Im letzten Rennen am Sonntag den 4.9. lief nicht unter dem Motto „Ankommen reicht“ sondern es musste nochmals richtig Gas gegeben werden. Der Vorsprung auf Platz 3 betrug nur 9 Minuten – eine Panne und eine langsamere Gruppe hätten diesen in Gefahr gebracht. Also wurde die letzten Wochen vor dem Rennen erstmals nach Trainingsplan von Andrea und damit so effektiv wie möglich trainiert. Resultat: Susann konnte den Vorsprung nicht nur halten sondern auch noch deutlich ausbauen. An beide Damen nochmals ein großes Kompliment!

Auch Peter Reiche ging bei den drei Rennen an den Start. Ein Defekt in Zernez zwang ihn zur Aufgabe des Rennens und er konnte an seinen Erfolg vom Vorjahr und in der Alpencup-Gesamtwertung nicht mehr anknüpfen.
Somit sollte das Rennen bei Salzburg zur Vorbereitung und Test für die letzten Rennen genutzt werden. Bei dem sehr stark besetzen Starterfeld ist ein sehr guter 12 Platz herausgekommen. Die Formkurve zeigt wieder nach oben.

Bericht von Peter Reiche

Rennbericht Neustadt von Günter Sandmann

Donnerstag, 8. September 2011

Ich war heute in Neustadt/Weinstraße am Start. Sabine, Susanne und Gisela ebenso. Da ich mich nachgemeldet habe konnte ich mich kurzfristig für die Strecke Mittel oder Lang entscheiden. Ich entschied mich für die Mittelstrecke da die Langstrecke zweimal Mittelstrecke bedeuted und ich mich derzeit nicht 100% für 100km motivieren kann – sondern eher Spaß auf Mittelstrecken haben will. Für mich war das Premiere in Neustadt und es war eher ein langes CC Rennen anstatt Marathon, es gab wirklich nicht viel Zeit zur Erholung aber dafür Trails satt. Die breiteren Wege mußten genutzt werden um Positionen gut zu machen bevor der nächste Trail hoch oder runter anstand. Ich bin noch nie ein Marathon mit soviel Trailanteil gefahren – teilweise auch recht knackig. Und wie es so schön in der Theorie heißt – mit zunehmender Erschöpfung heufen sich auch die Fahrfehler – erfährt man in Neustadt sehr realistisch.
Dennoch mit Platz 10 von 109 in der Masters 2 war ich mit  dem Resultat dann auch ganz zufrieden - den Top 10 ist ja immer das Ziel – wenn Bresser und Bölts auch noch eins und zwei belegen ist das einmal mehr in Ordnung. Übrigens 29er auf den Trails war genial – drei oder vier Spitzkehren auf der Strecke würde ich aber gerne nochmals üben.
Leider habe ich Gisela (glaube ich zumindest) nur mal kurz unterwegs gesehen – sie hat sich die zwei Runden angetan und hat meinen vollen Respekt.

Rennbericht Ischgl von Günter Sandmann

Donnerstag, 8. September 2011

Ischgl stand schon lange auf meiner “to-do Liste” und in 2011 sollte es endlich klappen. Dann auch noch gleich als Team Rennen umso besser. Auf der Fahrt nach Ischgl konnte ich noch viele geschäftliche Telefonate erledigen und somit vergingen die 3,5h auch ganz schnell – und es fiel mir nicht wirklich auf, daß das Wetter sehr bescheiden war, als ich vor dem Hotel ausstieg regnete es in Strömen. Hhmm, ob das morgen Spaß macht – also einchecken, Team Mitglieder finden, etc. - gute Stimmung obwohl wir am Ende des Tages nur noch neun Starter waren. Einigermaßen ausgeschlafen, der erste Blick aus dem Fenster motivierte ungemein, blauer Himmel, Sonne und nicht zu frisch. Schön Frühstücken und die Rennvorbereitung schön gemütlich angehen, gut warmgefahren an der Startlinie viele bekannte Gesichter alles passt. Die ersten 20km in Richtung Galtür Jamtal sind relativ flach wellig und werden sehr schnell angegangen das Feld zieht sich langsam aber sicher auseinander und als es in den ersten Singletrail ging gab es auch keinen Stau. Zurück nach Ischgl leicht bergab galt es eine gute Gruppe zu haben, um dann mit Tempo 50 zum letzten mal für mindestens eine oder eineinhalb Stunden richtig schnell zu sein. Ich hatte eine solche Gruppe die auch einigermaßen funktionierte, einigermaßen halt. Flaschenwechsel in Ischgl und dann geht’s hoch, einfach nur hoch – ich brauch ein wenig bis ich mein Rythmus gefunden habe und bin froh über mein 25er Kettenblatt an meiner zweifach XX, das gibt mir beim Ritzel deutlich mehr Luft. Unterwegs die letzten Gedanken Mittel- oder Langstrecke – Hans Rey Trail und trocken oder Langstrecke, Held und evtl. nass — diese blöde schwarze Wolke am Himmel … Nach der Hälfte der Strecke hat sich das Feld sortiert, ein Fahrer, sieht nach meiner Klasse aus, fahrt mir davon, zwei jüngere kann ich überholen, ah ja, den Teil kenne ich da bin ich im Winter schon öfters gefahren – was man halt so alles denkt an so einem Anstieg, Idalpe in Sicht, Flaschenwechsel klappt perfekt, Entscheidung naht, hhmm, das reicht, also Hans Rey Trail was aber bedeutet, die letzten Meter bis zur Abfahrt sind auch nochmal richtig steil aber dann wird man mit einem epischen Trail belohnt, der aber sicherlich mit einem All-Mountain plus noch mehr Spaß machen würde aber auch so konnte ich zwei Race-Fully Fahrer überholen und als es dann auf der Schotterstrecke die letzten Km runter ging wurde nochmal richtig Gas gegeben. Platz 3 UCI Masters auf der Mittelstrecke hört sich dann auch garnicht so schlecht an – Peter auf Platz zwei ist ein schönes Team-Resultat.

Gwenda Rüsing zweimal auf Platz 1

Donnerstag, 25. August 2011

Gwenda ganz oben auf dem Podium in Aub und Bullau

Siegerehrung in Bullau

Nach Startverzicht bei der 24h-WM in Sulzbach- Rosenberg nutzte Gwenda Rüsing gemeinsam mit Harald Friedrich das freigewordene Wochenende für den Wiedereinstieg in das Renngeschehen, nach einer längeren Pause im Anschluss an die Transalp, für zwei kleineren Rennen in Unterfranken und im Odenwald.

Am Samstag ging es zum “City-Cross-Country” – Rennen ins beschauliche Städtchen Aub. Dort standen für die ca. 160 Starter fünf Rennrunden, ca. 27km und 440 hm auf einem interessanten, durchaus anspruchsvollen Stadtkurs an. Streckenhighlights waren eine unerwartet lange Treppenabfahrt, ein steiler erdiger Downhill sowie eine Bachdurchfahrt, die bei sommerlichen Temperaturen für Abkühlung sorgte. Gwenda setzte sich früh von ihrer nächsten Verfolgerin ab und gewann mit einer Zeit von 1:14 Std. mit fünf Minuten Vorsprung auf die zweitplatzierte Fahrerin. Harald Friedrich wurde mit 1:18 Std. als 23.
seiner Altersklasse notiert.

Siegerehrung in Aub

Am nächsten Tag ging es für die beiden Moooove-Fahrer in den tiefsten Odenwald, wo der 3. Bullau Bike Marathon mit einer Strecke von 63 km und 1500 Hm aufwartete. Am Start war auch Phillip Pangerl, der nach seinem Sturz bei der Transalp und der damit einhergehenden Zwangspause noch nicht richtig in Form war und das Rennen nach ca. 15 km beendete.

5 min vor dem Start durchzuckten 3 Blitze den verdunkelten Himmel und pünktlich mit dem Startschuss begann ein Hagelschauer. Etwas geschockt kam das ganze Feld nur langsam in Fahrt. Der Schauer endete, die Strecke war sehr gut befahrbar und nach ca. 10 km fand auch Gwenda endlich ihren Rhythmus. So reichte es bei deutlich stärkerer Konkurrenz als am Vortag zum ersten Platz in der Altersklasse (Sen1). Ein wenig enttäuscht war Gwenda trotzdem, weil sie mit 3:05 Std. das Podium in der Gesamtwertung der Frauen um knapp zwei Minuten verpasste. Harald Friedrich erreichte in 3:14 Std. das Ziel und erzielte mit dieser Zeit den 12. Platz in der Sen. II – Kategorie.

Autoren: Harald und Gwenda