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	<title>moooove Racing Team</title>
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	<description>Racing-Team</description>
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		<title>moooove bei der Trans-Zollernalb, Fabian Eppler auf Platz 34</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 06:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von Fabian Eppler 
Wahnsinn – das wird so mancher gesagt haben, als er am vergangenen Freitag in Bad Imnau in der Startaufstellung der Sparkasse Trans-Zollernalb stand.  Bei der zweiten Auflage des dreitägigen Etappenrennens hatte sich der Sommer noch einmal zurück gemeldet. Wie schon im Vorjahr ging es in drei Etappen von Bad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Bericht von Fabian Eppler </strong></p>
<div id="attachment_2166" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200015.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2166 " title="TA_F_600_720001" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200015-225x300.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Fabian Eppler am Start</p></div>
<p>Wahnsinn – das wird so mancher gesagt haben, als er am vergangenen Freitag in Bad Imnau in der Startaufstellung der Sparkasse Trans-Zollernalb stand. <br /> Bei der zweiten Auflage des dreitägigen Etappenrennens hatte sich der Sommer noch einmal zurück gemeldet. Wie schon im Vorjahr ging es in drei Etappen von Bad Imnau über Balingen und Ebingen nach Hechingen. Insgesamt 220km mit 4500Hm.<span id="more-2168"></span></p>
<p>Nach dem Start der ersten Etappe am Freitagnachmittag ging es über 61 wellige und sehr schnelle Kilometer Richtung Rosenfeld. Schnell war eine recht gut harmonierende Gruppe beisammen und sorgte für ordentlich Tempo. Nach 1100 Hm stand in Balingen im Ziel dann ein 29er Schnitt auf der Anzeige&#8230;  Trotzdem reichte es mit 10 Minuten Rückstand auf den Etappensieger Karl Platt nur für einen 38. Platz.</p>
<div id="attachment_2167" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200025.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2167 " title="TA_F_600_720002" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200025-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Fabian führt den Zug an</p></div>
<p>Die zweite Etappe von Balingen über den Heuberg nach Ebingen war mit 1800 Hm deutlich bergiger und mit 82km auch deutlich länger als die Etappe am Vortag. Für mich natürlich die schönste Etappe weil´s quer durch mein Trainingsgebiet ging und nur wenige Meter an zu Hause vorbei. <br /> Bereits kurz nach dem Start hatte sich dann recht schnell wieder die Kerngruppe vom Vortag gefunden. Die drei Fahrer von best-bike-parts, drei Belgier und ich. Wie schon am Vortag war es ein super Zusammenspiel mit den drei grünen Jungs und wir konnten das Tempo hoch halten. Zwar gab es den ein oder anderen Fluchtversuch, doch in der Abfahrt vor dem letzten Anstieg waren wir dann alle wieder zusammen. Am letzten Anstieg wurde dann von allen auf Kravall gefahren, doch letztlich konnte ich alle wieder einfangen und überquerte als 33. die Ziellinie.</p>
<div id="attachment_2165" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200033.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2165 " title="TA_F_600_720003" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200033-199x300.jpg" alt="" width="139" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Zweikampf am Berg</p></div>
<p>Für die letzte Etappe hatte ich mir vorgenommen nach dem Start in eine Gruppe weiter vorne reinzukommen. Dies gelang auch ganz gut, bis plötzlich zwei Fahrer vorne falsch abbogen und die Gruppe zerfiel. Zu diesem Zeitpunkt war es jedoch wenig sinnvoll allein zu fahren und daher entschied ich mich auf die bewährte Gruppe der ersten beiden Etappen zu warten. Wie sich später zeigte, war diese Entscheidung genau richtig. 15km vor dem Ziel war die Gruppe mit gut 20 Fahrern jedoch noch ziemlich groß und am vorletzten Anstieg konnte ich nochmal auf´s Tempo drücken und die Gruppe etwas verkleinern. Doch nach der anschließenden Abfahrt waren auf einmal alle Leute da, die sich die vorangegangenen 50km im Windschatten versteckt hatten. Am letzten Anstieg konnte ich mich dann mit einem Fahrer vom belgischen smart-cycling Team nach vorne absetzen. Leider hatte er kein Interesse zusammen das Ziel zu erreichen und so sammelte uns der best-bike-parts Zug kurz vor der Zielabfahrt nochmals auf.</p>
<p>Letztlich gab es einen 34. Platz in der Gesamtwertung.</p></p>
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		<title>Platz 3 für Gwenda und Harald beim 6h-Rennen!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch einmal Podium für moooove im 6-Stundenrennen von Heimbuchenthal
Zum Abschluss der  diesjährigen Rennsaison startete Gwenda Rüsing noch einmal im Zweier-Team mit  Harald Friedrich beim Stenger-Bike Waldsee Cup 2011 in Heimbuchenthal im südöstlichen Spessart.
Nach einem  anstrengenden Jahr &#8211; mit 20 Renntagen für Gwenda &#8211; sollte bei diesem 6-  Stundenrennen auf einer anspruchsvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch einmal Podium für moooove im 6-Stundenrennen von Heimbuchenthal</strong></p>
<div id="attachment_2163" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200014.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2163 " title="TA_F_600_720001" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200014-225x300.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Gwenda beim Downhill</p></div>
<p>Zum Abschluss der  diesjährigen Rennsaison startete Gwenda Rüsing noch einmal im Zweier-Team mit  Harald Friedrich beim <a title="blocked::http://www.mtb-heimbuchenthal.de/race-infos.html" href="http://www.mtb-heimbuchenthal.de/race-infos.html" target="_blank">Stenger-Bike Waldsee Cup 2011</a> in Heimbuchenthal im südöstlichen Spessart.<span id="more-2159"></span></p>
<p>Nach einem  anstrengenden Jahr &#8211; mit 20 Renntagen für Gwenda &#8211; sollte bei diesem 6-  Stundenrennen auf einer anspruchsvollen 6 km langen Strecke der gemeinsame Spaß  im Vordergrund stehen. Traumhaftes Spätsommerwetter ließ die Temperaturen  schnell ansteigen.  Fuhr Harald die erste Runde noch mit Knie- und  Armlingen ging es fortan nur noch in Kurz-Kurz auf den Rundkurs. Die Strecke mit  ihren 167 Hm erwies sich mit drei steilen Stichen und einem längeren  Schotteranstieg als konditionell anspruchsvoll, die Abfahrten waren mit  Bodenwellen und Querwurzeln „ruppig“. Im Vorjahr hatten bei Regenwetter noch 16  Runden  für den Sieg in der Mixed-Kategorie gereicht. Nach jeweils  zwei Runden von Harald und Gwenda mit Zeiten um die 20 Minuten war den beiden  klar: Würden sie Ihre Zeiten halten können, waren dadurch 18 Runden und somit  ein Podiumsplatz möglich.</p>
<div id="attachment_2162" class="wp-caption alignright" style="width: 168px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200024.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2162 " title="TA_F_600_720002" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200024-225x300.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">schnell wie immer</p></div>
<p>In seiner dritten Runde  setzte sich aber die Pechsträhne von Harald fort. Nach ca. 2 km hatte er erneut  einen Hinterraddefekt, der sich nicht reparieren ließ. Also kehrte er zu  Fuß  um und übergab wieder an Gwenda. Mit diesem Zeitverlust ergab  sich so für diese Runde eine Zeit von 0:37:15,4.  Zurückgefallen  auf den sechsten Platz schien das Rennen für die beiden Moooove-Fahrer schon  nach ein Drittel der Rennzeit gelaufen.</p>
<p>Doch durch die konstant  schnellen Runden von Gwenda kämpfte sich das Team Stück für Stück wieder an den  Podiumsplatz heran. Obwohl Harald seine anfänglichen guten Zeiten nicht mehr  erreichen konnte, hatten die beiden in der 15. Runde den Podiumsplatz  zurückerkämpft, den Gwenda mit zwei schnellen Schlussrunden sichern konnte. So  reichte es zum Schluss doch noch mit  17 Runden (6:12:16,9) zum  dritten Platz in der 2er-Mixed Kategorie hinter den Teams RSC Groß-Umstadt (18  Runden/6:07:25,1) und Team Bike-Stenger (18 Runden/6:14:04,5)18 Runden</p>
<p>Bericht von Harald Friedrich</p>
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		<title>Anja Knaub auf Platz 10 bei der Transschwarzwald!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Etappenrennen]]></category>
		<category><![CDATA[MTB Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von Anja Knaub:

Die Aufregung  vor dem Start zu meinem ersten richtigen Etappenrennen war groß und so machten sich Judith, die mir als Betreuerin zur Seite stand, und ich auf den Weg nach Pforzheim zum Start der Trans Schwarzwald.5 Etappen über 9500 HM und 420 km standen auf dem Programm. Die Wetterprognose für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht von Anja Knaub:</p>
</p>
<div id="attachment_2152" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200032.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2152 " title="TA_F_600_720003" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200032-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Anja vorne weg</p></div>
<p>Die Aufregung  vor dem Start zu meinem ersten richtigen Etappenrennen war groß und so machten sich Judith, die mir als Betreuerin zur Seite stand, und ich auf den Weg nach Pforzheim zum Start der Trans Schwarzwald.<br />5 Etappen über 9500 HM und 420 km standen auf dem Programm. Die Wetterprognose für die Woche war gut und so sollte einem guten Ergebnis auch nichts mehr im Weg stehen.<span id="more-2155"></span></p>
<p>Schon bei der Akkreditierung war klar, dass sich unter den 575 StarterInnen nur sehr gute und gute FahrerInnen befanden. Dies bestätigte sich auch gleich auf der 1. Etappe. Aus Startblock E (ganz hinten und ohne Blockzeitnahme L) ging es auf die Reise und es wurde vom ersten Kilometer weg ein schnelles Tempo angeschlagen. Ich hatte mir fest vorgenommen nicht schon am 1. Tag zu überziehen und deshalb hielt ich mich (zumindest am Anfang) an meine</p>
</p>
<div id="attachment_2154" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720005.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2154 " title="TA_F_600_720005" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720005-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Anja bei einer Zieldurchfahrt</p></div>
<p>Vorgabe. Das sehr wellige Profil und den an jedem Tag herrschenden starken Gegenwind, machten es unmöglich ein eigenes Tempo zu fahren. Ohne Gruppe war man auf verlorenen Posten, verlor viel Zeit und deshalb musste ich mich dem Tempo der anderen unterordnen.  Am Ende der Etappe konnte ich noch zulegen und 2 Fahrerinnen überholen. So landete ich auf einen tollen 10. Gesamtplatz und in meiner Altersklasse auf Platz 5.</p>
<p>Nach einer sehr schlecht geschlafenen Nacht, stand am 2. Tag eine „Trail-Etappe“ an. Das konnte ja heiter werden.  Mit großem Respekt ging es in den Startblock B, dahin hatte ich mich nämlich vorgearbeitet. In prominenter Gesellschaft ging es mit einem Höllentempo los und schon von Beginn an jagte ein Trail den anderen. Durch das gute Wetter waren diese alle für mich sehr gut fahrbar. Sogar die letzte lange Abfahrt,</p>
</p>
<div id="attachment_2153" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720004.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2153 " title="TA_F_600_720004" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720004-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">auf einem der Trails</p></div>
<p>die im freien Fall nach unten führte, wurde (auch dank der einfahrbaren Sattelstütze) gut bewältigt. Der Bikepark  am Ende hätte dann zwar nicht mehr sein müssen, aber irgendwie hatte ich es dann doch geschafft und hatte meine Platzierung vom Vortag bestätigt.<br />Sämtliches Fahrtechniktraining bei Andrea hatte sich gelohnt um diesen Tag zu überstehen!</p>
<p>Nachdem ich die ersten beiden Etappen in absolutem Renntempo bestritten hatte, war die Devise für den 3. Tag, etwas raus zu nehmen. Nachdem die Nacht besser war, war der Schreck jedoch am Morgen sehr groß, denn aus dem Radkeller des Hotels waren 15 Bikes geklaut worden. Wie gut, dass ich meines immer mit auf dem Zimmer hatte. Beim Warmfahren waren die Beine richtig schlecht und da tat es gut zu hören,  dass so tolle Fahrerinnen wie Sandra Kloses auch jammerten.</p>
</p>
<div id="attachment_2151" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200023.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2151 " title="TA_F_600_720002" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200023-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Das Finisher-Glas!</p></div>
<p>Beim ersten langen Anstieg jaulten die Beine auch ordentlich auf, aber nach der 1. Stunde hatte ich mich dann frei gefahren. Da auch an diesem Tag starker Wind herrschte,  war es wichtig nicht alleine zu fahren. In Sören fand ich jemanden, mit dem ich den 2. Teil der Strecke zusammen fuhr und dies war auch der Grund, weshalb ich wieder auf meiner Stammplatzierung landete.<br />Ganz neu war für mich die Erfahrung,  Frau gegen Frau zu fahren. <br /> Immer  die Gesamtplatzierung im Auge zu haben und somit mit Fahrerinnen mitzugehen oder sie ziehen zu lassen. Obwohl es ganz schön stressig war, hat es aber auch voll Spaß gemacht!</p>
<p>Auf der 4. Etappe waren 117 km und 1800 Hm, mit 10 Anstiegen, zu bezwingen. Vor diesem Tag hatte ich den größten Respekt. Es wurde dann auch der Tag des Leidens und zwischendrin dachte ich, dass Ziel nie zu erreichen.<br />Kein Wunder denn ich bin viel zu schnell losgefahren und mit den 5 vor mir liegenden Fahrerinnen mitgerast. Mitte des Rennes war dann klar, dass ich das Tempo bei 35 Grad Hitze nicht halten konnte und so wurden die noch zu bestreitenden 60 km eine Qual. Das ständige bergauf und bergab. Da war es so schwer einen Rhythmus zu finden. Das „Säbelzahnprofil“ konnte auch ganz schön zermürben und ging sehr an die Substanz. Geschafft hatte ich es dann doch irgendwie und nach 10 Minuten im Nirvana ging es dann auch wieder. Zum Ausfahren hatte es dann an dem Tag nicht mehr gereicht, da unser Hotel vom Etappenort weiter weg war. Einfahren, ausfahren – als ob man noch nicht lange genug im Sattel sitzt <img src='http://team.moooove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Die Massage war dann, wie jeden Tag ein Genuss und die Beine wieder einigermaßen hergestellt.</p>
</p>
<div id="attachment_2150" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200013.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2150 " title="TA_F_600_720001" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200013-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Judith und Anja, das moooove Transschwarzwald-Team</p></div>
<p>Ein Traum wurde wahr. Endlich eine Bergankunft. Das Profil sah auch so aus, als ob es mir liegen sollte und so motivierte ich mich noch einmal für die Schlussetappe. 63 km und 2000 Hm und das am 5. Tag machten sich dann aber doch in den Beinen bemerkbar und so war am 10 km langen Schlussanstieg nicht mehr viel Kraft übrig und ich von einer Bergankunft gar nicht mehr begeistert. Die letzten Kräfte mobilisiert kam ich dann als 9. am Feldberg an.  Um die Hände im Ziel hoch zu reißen, reichte die Kraft nicht mehr. Die Freude kam erst nach der Zieleinfahrt, als Judith mich in die Arme schloss und uns wir dann zu Sabine Stampf gingen, die im Ziel ebenfalls wartete. So standen im Ziel eine Transalperin und eine Trans Schwarzwälderin.</p>
<p>Ich bin unendlich stolz und Judith unendlich dankbar, denn ohne sie, wäre ich nie am Feldberg angekommen.</p>
<p>Auch ohne moooove- Team bei der TS am Start war die Unterstützung vom Team sehr groß. Die Aufmunterungen und guten Ratschlage von unseren moooovlern hatten mich sehr motiviert und amüsiert (vom einpacken des Regenponchos  bis dahin an Pia Sundstedt´s Hinterrad dran zu bleiben J).    Wir sind halt ein super Team. Danke!</p>
<p>So wurde ich Gesamt 10. und Altersklasse 5.</p>
<p>Damit bin ich vollkommen zufrieden. Zumal alle Fahrerinnen vor mir schon Rennen gewonnen hatten und mit Pia Sundstedt und Milena Landtwig zwei Top-Fahrerinnen am Start waren.</p>
<p>Schee und aufregend war´s!!!!</p>
</p></p>
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		<title>Zweimal Platz drei in Furtwangen für die Stampf-Sisters!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarzwald Bike Marathon &#8211; das Saisonfinale mit zwei dritten Plätzen
Eigentlich wollte ich in den Bergen sein &#8230; Castor und Bishorn standen auf dem Wanderplan. Aber daraus wurde nichts, also meldete ich mich kurzentschlossen beim Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen an &#8230; die kleine Strecke 42km mit 840 Hm sollte es werden. Meine Schwester Sabine war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwarzwald Bike Marathon &#8211; das Saisonfinale mit zwei dritten Plätzen</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich in den Bergen sein &#8230; Castor und Bishorn standen auf dem Wanderplan. Aber daraus wurde nichts, also meldete ich mich kurzentschlossen beim Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen an &#8230; die kleine Strecke 42km mit 840 Hm sollte es werden. Meine Schwester Sabine war ja auch schon auf der 60km Strecke gemeldet &#8230; ob ich nun als Verpflegungsstation im Wald stehe oder mit dem Rad hindurch fahre &#8230; früh aufstehen muss ich so oder so. Nach dem doch eher enttäuschenden Ergebnis in Neustadt a.d.W. (Wurzeln, Trails &#8230; puh!) und dem mentalen Durchhänger nach der Transalp wollte ich dieses Rennen nun eher locker nehmen, sozusagen als Ausklang einer ereignisreichen Saison mit hohem Lernfaktor.</p>
<p>Der Start war zu humaner Zeit um 9:30 Uhr. Ein kurze Anfahrt von nur 45 Minuten nach Furtwangen, ein wieder mal intensiveres Warmfahren vorm Start und ab ging&#8217;s auf die Strecke. Die ersten Kilometer sind bekanntermaßen die schlimmsten, so auch hier. Nach 8km und dem ersten steileren Anstieg kam gottseidank die erste Verpflegungsstation, warum auch immer &#8230; egal, ich hatte sie bitter nötig. Eine bereits geschälte Banane landete in meiner Hand, ich war froh, dass ich keine Handschuhe trug &#8230; ich hab die komplette Hand abgeleckt. Danach ging&#8217;s recht wellig mit insgesamt &#8220;nur noch&#8221; drei weiteren kurzen, aber dafür etwas steileren Bergan-Passagen. An diesen Stellen merkte ich dann doch, dass ich bei den MTB Ausfahrten der letzten Wochen eher geradelt bin und nicht trainiert habe. Bei Kilometer 30 hatte ich meinen &#8220;traditionellen&#8221; Durchhänger, der mich bis Kilometer 33 eher zäh vorankommen ließ. Aber dann &#8230; es ging tendenziell nur noch bergab bzw. flach in Richtung Ziel und ich fand Herren, die sich bis dato noch nicht richtig ausgepowert hatten und dieses nun taten, und ich in ihrem Windschatten. Ergebnis im Ziel war ein 6. Platz von 77 Starterinnen bzw. der 3. Platz bei den Seniorinnen 1 (obwohl ich in meinem Alter nur ungern von Seniorin sprechen möchte). <br />Dies gab mir zu denken: Das beste Saisonresultat ohne Training &#8230; heisst das, nie wieder Training oder mit Training geht es vielleicht noch besser. Ich werde darüber nachdenken und das vielversprechendere Konzept ins neue Jahr mitnehmen.</p>
<p>Bine hatte sich für die 60km-Strecke (1.100 Hm) entschieden und sich zum Ende der Saison vorgenommen, nochmal ein gutes Ergebnis einzufahren, nachdem es in Neustadt krankheitsbedingt &#8220;nur&#8221; zu einem 4. Platz (AK) gereicht hatte. Nach den ersten stetig ansteigenden Kilometern, die vorwiegend auf Asphalt zurückzulegen waren, wurden die Beine auf der dann welligen Strecke ohne lange knackige Anstiege immer besser und sie fand in ihren Rhythmus ohne gleich am Anfang zu viel Gas zu geben. Nach etwa 15km  konnte sie zusammen mit einem männlichen Weggefährten das Feld von hinten aufrollen und einige Frauen wieder einholen. Eine wollte sich aber partout nicht ohne Kampf überholen lassen, so dass es nun &#8220;Frau gegen Frau&#8221; auf die letzten 15km ging. Bergan hatte die Kontrahentin die besseren Beine, bergab war es für Bine dann aber ein Leichtes, sie wieder einzuholen. <br />Trotz des Angebots ihres treuen männlichen Begleiters, sie am letzten Anstieg an die Kontrahentin ranzufahren, musste sie reißen lassen, verlor diese jedoch nicht aus den Augen. Obwohl es zermürbend war, die Kontrahentin 100m voraus fahrend zu sehen, sie aber nicht einholen zu können, ging Bine motiviert auf die letzten knapp fünf Kilometer, die stets leicht ansteigend im Gegenwind noch zu bewältigen waren. Sie erwischte wieder eine gute Gruppe, mit der sie gemeinsam die Kontrahentin ein-, aber immer noch nicht überholte. Erst kurz vor dem Ziel löste sich einer der männlichen Weggefährten mit einem kurzen Zwischensprint und an dessen Hinterrad gelang es Bine, ihre Kontrahentin abzuschütteln und auf den letzten Metern die nötigen Sekunden herauszufahren. <br />Schlussendlich kam sie mit 2 Sekunden Vorsprung auf dem 3. Platz in ihrer Altersklasse (Overall Platz 5) ins Ziel.</p>
<p>die Susi &amp; die Bine</p>
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		<title>Doppelsieg für moooove in Oppenhausen!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[moooove Racer dominieren die Langstrecke in  Opppenhausen
Parallel zu den in  St. Ingbert ausgetragenen deutschen Meisterschaften im MTB-Marathon fand am  gestrigen Sonntag der Gallahaan Trail MTB Marathon in Oppenhausen statt. Das  moooove &#8211; RacingTeam war mit drei Fahrern auf der Langdistanz mit knapp 63 Km  und 1.850 Hm am Start. Gwenda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>moooove Racer dominieren die Langstrecke in  Opppenhausen</strong></p>
<div id="attachment_2140" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200031.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2140 " title="TA_F_600_720003" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200031-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Gwenda und Philipp gewinnen die Langsdistanz</p></div>
<p>Parallel zu den in  St. Ingbert ausgetragenen deutschen Meisterschaften im MTB-Marathon fand am  gestrigen Sonntag der Gallahaan Trail MTB Marathon in Oppenhausen statt. Das  moooove &#8211; RacingTeam war mit drei Fahrern auf der Langdistanz mit knapp 63 Km  und 1.850 Hm am Start. Gwenda Rüsing wollte auf der neu gestalteten und durch  den Regen  der vergangenen Nacht  aufgeweichten Strecke ihren Vorjahreserfolg wiederholen, während Philipp Pangerl  mit der Strecke „noch eine Rechnung offen hatte“. Im Vorjahr hatten ein  Verfahrer (3 min in Führung liegend) sowie ein Hinterraddefekt einen möglichen  Sieg des moooove-Fahrers verhindert. Seine gute Spätform hatte Philipp  schon in der Vorwoche mit einem guten 7. Platz  bei den oberbayerischen Meisterschaften im Cross Country in Holzkirchen bewiesen  und ging hoch motiviert ins Rennen.</p>
<div id="attachment_2142" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200022.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2142 " title="TA_F_600_720002" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200022-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Pangerl gewinnt die Langdistanz</p></div>
<p>In Oppenhausen  dominierte er das Geschehen von Beginn an und hatte schon früh einige Minuten  Vorsprung auf die Verfolger. Trotz Alleinfahrt baute er seinen Vorsprung  kontinuierlich aus und siegte in sehr guten 2:49,43 Std. mit mehr als zehn  Minuten Vorsprung auf David Wimme und den Vorjahresvierten Leander  Harmelink.  Gwenda Rüsing setzte sich  ebenfalls früh von der Konkurrenz ab und fuhr mit 3:31,26 Std. einen  ungefährdeten Sieg nach Hause.</p>
<div id="attachment_2141" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200012.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2141 " title="TA_F_600_720001" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200012-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Sieger und Betreuer unter sich</p></div>
<p>Leider litt die  ansonsten gut organisierte Veranstaltung darunter, dass sich ca. ein  Drittel  des Teilnehmerfeldes der  Langstrecke verfuhr. Davon betroffen war auch der dritte moooove- Fahrer Harald  Friedrich. Als er plötzlich relativ spät im Rennen vom Gesamtführenden Philipp  Pangerl  überholt wurde, wusste er schon,  dass etwas nicht stimmen konnte. So  erreichte er schon  nach 50 Kilometern und ca. 3 Stunden das  Ziel.</p>
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		<title>Gwenda Rüsing fährt weitere Podiumsplatzierungen ein!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Podiumsplätze für Gwenda Rüsing

Am Sonntag, den  28.August stand die Mittelstrecke des Biebergrund Bikem Rathons in Rossbach-  Biebergemünd auf dem Gwendas Rennprogramm. Die mit 62 Km und 1750 Hm  ausgeschriebende Strecke war durch die voraussgegangenen “ergiebigen” Regenfälle  insbesondere in den Wiesenabfahrten stark durchgeweicht und somit anspruchsvoll  zu fahren. Gwenda kam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weitere Podiumsplätze für Gwenda Rüsing</strong></p>
</p>
<div id="attachment_2131" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200011.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2131 " title="TA_F_600_720001" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200011-225x300.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung Biebergrund</p></div>
<p>Am Sonntag, den  28.August stand die Mittelstrecke des Biebergrund Bikem Rathons in Rossbach-  Biebergemünd auf dem Gwendas Rennprogramm. Die mit 62 Km und 1750 Hm  ausgeschriebende Strecke war durch die voraussgegangenen “ergiebigen” Regenfälle  insbesondere in den Wiesenabfahrten stark durchgeweicht und somit anspruchsvoll  zu fahren. Gwenda kam mit den  Bedingungen nach den inzwischen gewohnten 10 &#8211;  “Warum-tue-ich-mir-das-eigentlich-an?” &#8211; Kilometern sehr gut zurecht und fuhr  mit einer Zeit von 3:24,17 Stunden knapp hinter der Siegerin Kerstin Kögler  (3:13,01) und der neuen Hessenmeisterin Mandy Platzdasch (3:20,37) auf den 3.  Platz der Gesamtwertung der Frauen und auf den 2. Platz der  Altersklassenwertung.</p>
</p>
<div id="attachment_2132" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200021.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2132 " title="TA_F_600_720002" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_7200021-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Siegehrung Boppard</p></div>
<p>Nach einem freien  Wochenende ging es dann für Gwenda zum 2. Sebamed Bike Day auf den mit 62 km und  1600 hm ausgeschriebenen Kurs der Rheinland-Pfalz- Meisterschaften. Hinter  Katrin Neumann (Mountain Heroes) sicherte sich die moooove-Fahrerin in einem  sehr schnellen Rennen auf diesmal trockener Strecke mit sehr guten 03:00:20 vor  Heike Hundertmark (Rothaus-Poison) den 2. Platz in der Gesamtwertung der Frauen  und den 1. Platz der Altersklassenwertung.</p>
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		<title>Susann Cudok auf dem 2. Platz beim Alpencup!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Susann Cudok wiederholte beim diesjährigen Alpencup ihren Erfolg aus 2010. Diesmal über die sehr anspruchsvolle Rennrad-Langdistanz, bestehend aus drei Marathons (Amadé, Zernez und Eddy Merckx Classics). Sie belegt wie bereits 2010 einen sehr guten 2. Platz in der Gesamtwertung.
Im letzten Rennen am Sonntag den 4.9. lief nicht unter dem Motto „Ankommen reicht“ sondern es musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<div id="attachment_2130" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720003.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2130 " title="TA_F_600_720003" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720003-179x300.jpg" alt="" width="125" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Susi beim Alpencup im Ziel</p></div>
<p>Susann Cudok wiederholte beim diesjährigen Alpencup ihren Erfolg aus 2010. Diesmal über die sehr anspruchsvolle Rennrad-Langdistanz, bestehend aus drei Marathons (Amadé, Zernez und Eddy Merckx Classics). Sie belegt wie bereits 2010 einen sehr guten 2. Platz in der Gesamtwertung.</p>
<p>Im letzten Rennen am Sonntag den 4.9. lief nicht unter dem Motto „Ankommen reicht“ sondern es musste nochmals richtig Gas gegeben werden. Der Vorsprung auf Platz 3 betrug nur 9 Minuten – eine Panne und eine langsamere Gruppe hätten diesen in Gefahr gebracht. Also wurde die letzten Wochen vor dem Rennen erstmals nach Trainingsplan von Andrea und damit so effektiv wie möglich trainiert. Resultat: Susann konnte den Vorsprung nicht nur halten sondern auch noch deutlich ausbauen. An beide Damen nochmals ein großes Kompliment!</p>
<p>Auch Peter Reiche ging bei den drei Rennen an den Start. Ein Defekt in Zernez zwang ihn zur Aufgabe des Rennens und er konnte an seinen Erfolg vom Vorjahr und in der Alpencup-Gesamtwertung nicht mehr anknüpfen.<br />Somit sollte das Rennen bei Salzburg zur Vorbereitung und Test für die letzten Rennen genutzt werden. Bei dem sehr stark besetzen Starterfeld ist ein sehr guter 12 Platz herausgekommen. Die Formkurve zeigt wieder nach oben.</p>
<p>Bericht von Peter Reiche</p>
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		<title>Rennbericht Neustadt von Günter Sandmann</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute in Neustadt/Weinstraße am Start. Sabine, Susanne und Gisela  ebenso. Da ich mich nachgemeldet habe konnte ich  mich kurzfristig für die Strecke Mittel oder Lang entscheiden. Ich entschied  mich für die Mittelstrecke da die Langstrecke zweimal Mittelstrecke bedeuted  und ich mich derzeit nicht 100% für 100km motivieren kann &#8211; sondern eher Spaß  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute in Neustadt/Weinstraße am Start. Sabine, Susanne und Gisela  ebenso. Da ich mich nachgemeldet habe konnte ich  mich kurzfristig für die Strecke Mittel oder Lang entscheiden. Ich entschied  mich für die Mittelstrecke da die Langstrecke zweimal Mittelstrecke bedeuted  und ich mich derzeit nicht 100% für 100km motivieren kann &#8211; sondern eher Spaß  auf Mittelstrecken haben will. Für mich war das Premiere in Neustadt und  es war eher ein langes CC Rennen anstatt  Marathon, es gab wirklich nicht  viel Zeit zur Erholung aber dafür Trails satt. Die breiteren Wege mußten genutzt werden um Positionen  gut zu machen bevor der nächste Trail hoch oder runter anstand. Ich bin  noch nie ein Marathon mit soviel Trailanteil gefahren &#8211; teilweise auch recht  knackig. Und wie es so schön in der Theorie heißt  &#8211; mit zunehmender Erschöpfung heufen sich auch die Fahrfehler &#8211; erfährt man in  Neustadt sehr realistisch.<br />Dennoch mit  Platz 10 von 109 in der Masters 2 war ich  mit  dem Resultat dann auch ganz zufrieden - den Top 10 ist ja immer das Ziel &#8211;  wenn Bresser und Bölts auch  noch eins und zwei belegen ist das einmal  mehr in Ordnung. Übrigens 29er auf den Trails war genial &#8211; drei oder  vier Spitzkehren auf der Strecke würde ich aber gerne nochmals  üben.<br />Leider habe ich Gisela (glaube ich zumindest) nur mal kurz  unterwegs gesehen &#8211; sie hat sich die zwei Runden  angetan und hat meinen vollen Respekt.</p>
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		<title>Rennbericht Ischgl von Günter Sandmann</title>
		<link>http://team.moooove.de/2011/09/rennbericht-ischgl-von-gunter-sandmann/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ischgl stand schon  lange auf meiner &#8220;to-do Liste&#8221; und in 2011 sollte es endlich klappen. Dann auch  noch gleich als Team Rennen umso besser. Auf der Fahrt nach Ischgl konnte ich  noch viele geschäftliche Telefonate erledigen und somit vergingen die 3,5h auch  ganz schnell &#8211; und es fiel mir nicht wirklich auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ischgl stand schon  lange auf meiner &#8220;to-do Liste&#8221; und in 2011 sollte es endlich klappen. Dann auch  noch gleich als Team Rennen umso besser. Auf der Fahrt nach Ischgl konnte ich  noch viele geschäftliche Telefonate erledigen und somit vergingen die 3,5h auch  ganz schnell &#8211; und es fiel mir nicht wirklich auf, daß das Wetter sehr  bescheiden war, als ich vor dem Hotel ausstieg regnete es in Strömen. Hhmm, ob  das morgen Spaß macht &#8211; also einchecken, Team Mitglieder finden, etc. - gute  Stimmung obwohl wir am Ende des Tages nur noch neun Starter  waren. Einigermaßen  ausgeschlafen, der erste Blick aus dem Fenster motivierte ungemein, blauer  Himmel, Sonne und nicht zu frisch. Schön Frühstücken  und die Rennvorbereitung schön gemütlich angehen, gut warmgefahren an der  Startlinie viele bekannte Gesichter alles passt. Die ersten 20km in Richtung  Galtür Jamtal sind relativ flach wellig und werden sehr schnell angegangen das  Feld zieht sich langsam aber sicher auseinander und als es in den ersten  Singletrail ging gab es auch keinen Stau. Zurück nach Ischgl leicht bergab galt  es eine gute Gruppe zu haben, um dann mit Tempo 50 zum letzten mal für  mindestens eine oder eineinhalb Stunden richtig schnell zu sein. Ich hatte eine  solche Gruppe die auch einigermaßen funktionierte, einigermaßen halt.  Flaschenwechsel in Ischgl und dann geht&#8217;s hoch, einfach nur hoch &#8211; ich brauch  ein wenig bis ich mein Rythmus gefunden habe und bin froh über mein 25er  Kettenblatt an meiner zweifach XX, das gibt mir beim Ritzel deutlich mehr Luft.  Unterwegs die letzten Gedanken Mittel- oder Langstrecke &#8211; Hans Rey Trail und  trocken oder Langstrecke, Held und evtl. nass &#8212; diese blöde schwarze Wolke am  Himmel &#8230;  Nach der Hälfte der  Strecke hat sich das Feld sortiert, ein Fahrer, sieht nach meiner Klasse aus,  fahrt mir davon, zwei jüngere kann ich überholen, ah ja, den Teil kenne ich da  bin ich im Winter schon öfters gefahren &#8211; was man halt so alles denkt an so  einem Anstieg, Idalpe in Sicht, Flaschenwechsel klappt perfekt, Entscheidung  naht, hhmm, das reicht, also Hans Rey Trail was aber bedeutet, die letzten Meter  bis zur Abfahrt sind auch nochmal richtig steil aber dann wird man mit einem  epischen Trail belohnt, der aber sicherlich mit einem All-Mountain plus noch  mehr Spaß machen würde aber auch so konnte ich zwei Race-Fully Fahrer überholen  und als es dann auf der Schotterstrecke die letzten Km runter ging wurde nochmal  richtig Gas gegeben. Platz 3 UCI Masters auf der Mittelstrecke hört sich dann  auch garnicht so schlecht an &#8211; Peter auf Platz zwei ist ein schönes  Team-Resultat.</p>
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		<title>Gwenda Rüsing zweimal auf Platz 1</title>
		<link>http://team.moooove.de/2011/08/gwenda-rusing-zweimal-auf-platz-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gwenda ganz oben auf dem Podium in Aub und Bullau
Nach Startverzicht bei der 24h-WM in Sulzbach- Rosenberg nutzte Gwenda Rüsing gemeinsam mit Harald Friedrich das freigewordene Wochenende für den Wiedereinstieg in das Renngeschehen, nach einer längeren Pause im Anschluss an die Transalp, für zwei kleineren Rennen in Unterfranken und im Odenwald.
Am Samstag ging es zum &#8220;City-Cross-Country&#8221; &#8211; Rennen ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gwenda ganz oben auf dem Podium in Aub und Bullau</strong></p>
<div id="attachment_2121" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720002.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2121 " title="TA_F_600_720002" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720002-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung in Bullau</p></div>
<p>Nach Startverzicht bei der 24h-WM in Sulzbach- Rosenberg nutzte Gwenda Rüsing gemeinsam mit Harald Friedrich das freigewordene Wochenende für den Wiedereinstieg in das Renngeschehen, nach einer längeren Pause im Anschluss an die Transalp, für zwei kleineren Rennen in Unterfranken und im Odenwald.</p>
<p>Am Samstag ging es zum &#8220;City-Cross-Country&#8221; &#8211; Rennen ins beschauliche Städtchen Aub. Dort standen für die ca. 160 Starter fünf Rennrunden, ca. 27km und 440 hm auf einem interessanten, durchaus anspruchsvollen Stadtkurs an. Streckenhighlights waren eine unerwartet lange Treppenabfahrt, ein steiler erdiger Downhill sowie eine Bachdurchfahrt, die bei sommerlichen Temperaturen für Abkühlung sorgte. Gwenda setzte sich früh von ihrer nächsten Verfolgerin ab und gewann mit einer Zeit von 1:14 Std. mit fünf Minuten Vorsprung auf die zweitplatzierte Fahrerin. Harald Friedrich wurde mit 1:18 Std. als 23.<br />seiner Altersklasse notiert.</p>
<div id="attachment_2122" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720001.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2122 " title="TA_F_600_720001" src="http://team.moooove.de/wp-content/uploads/2011/09/TA_F_600_720001-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerehrung in Aub</p></div>
<p>Am nächsten Tag ging es für die beiden Moooove-Fahrer in den tiefsten Odenwald, wo der 3. Bullau Bike Marathon mit einer Strecke von 63 km und 1500 Hm aufwartete. Am Start war auch Phillip Pangerl, der nach seinem Sturz bei der Transalp und der damit einhergehenden Zwangspause noch nicht richtig in Form war und das Rennen nach ca. 15 km beendete.</p>
<p>5 min vor dem Start durchzuckten 3 Blitze den verdunkelten Himmel und pünktlich mit dem Startschuss begann ein Hagelschauer. Etwas geschockt kam das ganze Feld nur langsam in Fahrt. Der Schauer endete, die Strecke war sehr gut befahrbar und nach ca. 10 km fand auch Gwenda endlich ihren Rhythmus. So reichte es bei deutlich stärkerer Konkurrenz als am Vortag zum ersten Platz in der Altersklasse (Sen1). Ein wenig enttäuscht war Gwenda trotzdem, weil sie mit 3:05 Std. das Podium in der Gesamtwertung der Frauen um knapp zwei Minuten verpasste. Harald Friedrich erreichte in 3:14 Std. das Ziel und erzielte mit dieser Zeit den 12. Platz in der Sen. II &#8211; Kategorie.</p>
<p>Autoren: Harald und Gwenda</p>
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