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Starke Leistungen bei der CRAFT Trans Germany!

Dienstag, 7. Juni 2011

Am Start in Sonthofen

Vom 01. bis 04. Juni 2011 machten sich 5 moooove Fahrer/innen auf, um bei der Trans Germany für gute Ergebnisse zu sorgen. Im Nebeneffekt diente das Rennen zugleich auch der Vorbereitung auf die bevorstehende CRAFT Bike Transalp.

Von Sonthofen, über Pfronten, Lermoos und Garmisch-Partenkirchen ging es über ca. 320km und 8.400 Höhenmeter nach Maurach am Achensee.

Verpflegung auf Etappe 4

Das Wetter am Dienstag machmittag vor dem Rennen und der Wetterbericht verhießen erst einmal nichts Gutes. doch so schlimm wie im Vorjahr sollte es nicht werden.
Also standen am Mittwoch vormittag Peter Reiche, Günter Sandmann, Patrick Kötschau, Claudia Potratz und Heike Warmuth regendicht eingepackt aber guten Mutes am Start.
Der Streckenplan zeigte viel Schotter und Asphaltabschnitte und nur ganz wenige Trailanteile, was auf ein sehr schnelles Rennen schließen ließ. So war dem dann auch.

Peter Reiche zeigte schon einmal seine gute Form beendete die 1. Etappe mit einem sehr guten 39.Platz bei einem äußerst starken Starterfeld. Auch in den nächsten drei Tagen ließ er nicht locker und fuhr Tag für Tag ein starkes Rennen und beendete die Trans Germany auf dem 44. Platz bei den Männern nach insgesamt 12:32:38h.

Claudia im Ziel in Pfronten

Claudia Potratz, Peters Teamkollegin aus dem A-Team, stand ihm nicht nach und zeigte im Rennen ein hohes Tempo. Sie begann am ersten Tag mit Platz 27 in einem ebenfalls sehr starkem Starterfeld bei den Damen. Von Tag zu Tag arbeitete sie sich in der Gesamtplatzierung weiter nach vorne, wo sie nach einem sehr starken letzten Tag einen tollen 22. Platz in der Gesamtwertung erzielte.

Heike Warmuth, die im letzten Jahr noch froh war, dass noch 10 Frauen nach ihr im Ziel ankamen, überraschte alle schon am ersten Tag mit dem 41.Platz bei 96 gestarteten Frauen. Dies war aber noch nicht alles. Auch sie arbeitete sich von Tag zu Tag nach vorne und platzierte sich am Ende mit Platz 31 ganz weit vorne. Was für eine Entwicklung!

Günter am Achensee

Günter Sandmann hatte am ersten Tag mit einer schleifenden Bremse zu kämpfen, die ihn in der Platzierung etwas nach hinten geworfen hat. Nachdem diese dann aber repariert war, konnte auch er so richtig Gas geben und schob sich Tag für Tag nach vorne. Platz 28 in der Gesamtwertung bei den Masters war dann auch der verdiente Lohn für die Anstrengung.

Patrick Kötschau hatte dieses Mal bis auf einen Kettenriß und einen Kettenriß bei Heike nicht mit Pannen zu kämpfen. So konnte er sich auf das Rennen konzentrieren und zeigte eine konstante Leistung über die vier Tage, die mit dem 283. Platz im Mittelfeld bei den Herren belohnt wurde.

Insgesamt eine sehr gute Teamvorstellung und eine gute Vorbereitung für die anstehende Transalp.